Unsere Elternhäuser arbeiten eng mit ihren Partnerspitälern zusammen. Gemeinsam engagieren sie sich für das Wohlergehen der kleinen Patientinnen und Patienten und den optimalen Einbezug der Angehörigen in die Behandlung des Kindes.
Unsere Elternhäuser arbeiten eng mit ihren Partnerspitälern zusammen. Gemeinsam engagieren sie sich für das Wohlergehen der kleinen Patientinnen und Patienten und den optimalen Einbezug der Angehörigen in die Behandlung des Kindes.
Die Hôpitaux universitaires de Genève (HUG) bestehen aus zwei Kliniken und acht öffentlichen Krankenhäusern. Das HUG bietet medizinische Behandlungen in allen Fachbereichen an und bildet Ärzte und Gesundheitsfachkräfte aus. Es ist ein nationales Referenzzentrum, insbesondere für Lebererkrankungen bei Kindern. Die Hôpitaux universitaires de Genève (HUG) arbeiten mit der WHO, dem CHUV, der EPFL, CERN und weiteren Akteuren des Health Valley am Genfersee an verschiedenen Projekten zusammen. Jedes Jahr behandeln die Spitäler der HUG 210’000 Erwachsene und Kinder.
Die Kinderklinik des Inselspitals ist ein nationales und kantonales Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin in Bern. Hier werden akut oder chronisch kranke Kinder und Jugendliche ab Geburt bis ins Teenageralter betreut. Im Mittelpunkt stehen eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung sowie eine einfühlsame familienzentrierte und kindgerechte Behandlung. Als Universitätsspital vereint die Kinderklinik alle Fachbereiche unter einem Dach: Im letzten Jahr wurden hier über 68’000 Patientinnen und Patienten behandelt.
Mehr Informationen zur Fürsprecherin Franziska Borer Winzenried, Inselspital Bern
Das Kinderspital Zentralschweiz behandelt mit einem grossen Team von Ärztinnen und Ärzten, Pflegenden und weiteren Spezialisten Kinder und Jugendliche von der Geburt bis zum Abschluss des Wachstums und der Entwicklung. Stationär werden jährlich über 4’000, ambulant über 50’000 Patientinnen und Patienten behandelt. Besondere Schwerpunkte sind die Intensivstation, Kinderchirurgie, Infektiologie, Onkologie, Psychosomatik und – in enger Zusammenarbeit mit der Frauenklinik des Luzerner Kantonsspitals – die Behandlung kranker Neugeborener. Das Kinderspital Zentralschweiz ist ein akademisches Lehrspital.
Mehr Informationen zum Fürsprecher Martin Stocker, Kinderspital Zentralschweiz
Das Ostschweizer Kinderspital ist ein eigenständiges Kinderspital, getragen von einer Stiftung. Als regionales Kompetenzzentrum übernimmt es die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen auf höchstem Niveau – dies dank spezialisierten Teams und entsprechender Infrastruktur. Im Zentrum stehen das Wohl der Kinder, Jugendlichen und ihrer Familien mit Fokus auf das System «Familie» sowie die zehn Artikel der «European Association for Children in Hospital», einer Charta für kinder- und familienfreundliche Spitäler.
Mehr Informationen zur Fürsprecherin Franziska von Arx-Strässler, Ostschweizer Kinderspital
Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) ist ein führendes Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendmedizin sowie für Lehre und Forschung und gleichzeitig eines der drei selbständigen Kinderspitäler der Schweiz. Durch das hochstehende medizinische Angebot stellt das UKBB nicht nur die kantonale, sondern auch die überregionale kinder- und jugendmedizinische Gesundheitsversorgung sicher.
Das Universitäts-Kinderspital Zürich ist das grösste Zentrum für Pädiatrie und Kinderchirurgie in der Schweiz und eines der führenden weltweit. In seinem Neubau auf dem Lengg-Areal bietet das Kispi modernste Infrastruktur, kindgerechte Architektur und eine umfassende medizinische Versorgung für Kinder und Jugendliche. Familien finden hier ein Umfeld, in dem Spitzenmedizin und liebevolle Betreuung Hand in Hand gehen. Das neue Kinderspital, ergänzt durch ein eigenes Forschungszentrum, gilt als wegweisend für die hochspezialisierte Kindermedizin. Die Behandlung erfolgt in fachlichen Zentren, die ambulante und stationäre Versorgung unter einem Dach vereinen. Dadurch wird die multiprofessionelle Zusammenarbeit von medizinischen, pflegerischen, psychologischen, therapeutischen und pädagogischen Fachpersonen erleichtert und eine hohe Kontinuität in den Behandlungsabläufen ermöglicht.